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Der beste Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich - direkt online

Wer eine Entscheidung zu Gunsten der Berufsunfähigkeitsversicherung trifft, muss laut Stiftung Warentest und Verbraucherschützern auf die genauen Bedingungen sowie Konditionen der Berufsunfähigkeitsversicherung achten. Es gibt viele Sieger als auch sehr gute Anbieter. Doch leider fällt es auf, dass die Nachteile solch einer Versicherung nicht ausreichend durchleuchtet werden. Das Resultat ist: Immer mehr Versicherungsgesellschaften verweigern die Aufnahme von Interessenten beziehungsweise von Antragstellern. Grund ist meist eine kleinere körperliche Verfehlungen.

Die Kosten einer Police, können nicht allgemein gehalten werden. Denn die Prämie wird von Faktoren, wie der eigene Gesundheitszustand, der Beruf und das Alter erheblich beeinflusst, diese spielen eine wichtige Rolle bei der Errechnung des Versicherungsbeitrags. So erhalten beispielsweise Arbeitnehmer, die eine Bürotätigkeit nachgehen, oft sehr preiswerte Policen. Hingegen muss ein Bauarbeiter, Handwerker oder Arbeitnehmer der einen ähnlichen Beruf ausübt, gar mit einen Ausschluss oder sehr hohen Risikoaufschlag rechnen.

Test bei Stiftung Warentest

Im letzten Test von Stiftung Warentest war auffällig – im Vergleich der Tarife – das von getesteten Tarifen, über die Hälfte, die Note sehr gut erhalten haben.
Günstig bedeutet nicht gleich schlecht.

Der Preis einer BU-Versicherung spielt immer wieder eine große Rolle, wenn es um die Suche nach einem geeigneten Anbieter geht. Man darf sich nicht von billigen Preis sowie teuren Prämien blenden lassen. Nur da der Beitrag sehr hoch ist, heißt es nicht, dass diese auch im Schadensfall viel leisten wird. Daher sollte man der Sache behutsam angehen, es ist empfehlenswert auf das Leistungsniveau sowie Minderungen zu achten.

Ausschlüsse: beispielsweise Depression

Der Ausschluss von einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht selten. Stellt sich bei der Gesundheitsbefragung von vorn heraus, dass der Interessent bereits beim Antrag an Depression oder ähnlichen psychischen Krankheiten leidet, ist eine BU fast immer ausgeschlossen. In diesem Fall kann man mit dem Anbieter eine Wartezeit vereinbart werden, dennoch ist die Aufnahme in solchen Fall nicht garantiert. Wer diese Vorerkrankungen nicht angibt und später einen Anspruch stellen will, kann böse Überraschung erleben – die BU-Renkte kann verweigert werden. Der Antragsteller ist in diesem Fall seiner Informationspflicht nicht nachgekommen. Die Versicherung wird die Zahlung der BU-Renste wegen Vertragsverletzung verweigern, die Beiträge werden einbehalten.

Was tun wenn Anbieter nicht zahlt

Die Schuld liegt nicht immer beim Antragsteller, wenn der Anbieter nicht zahlt. Hier für können mehrere Gründe sein. Es dauert zu lange, bis die Krankenakten von einem Gutachter eingesehen wurden. Sie entscheiden mitunter anderem, ob der Anspruch auch berechtigt ist oder nicht. Sollte der Antrag erstmals abgelehnt werden, ist kein Weltuntergang. Der Antragsteller muss hier sofort den Widerspruch einlegen und darauf bestehen eine ausführliche Begründung zu erhalten. Es ist auch hilfreich, wenn der Hausarzt die Berufsunfähigkeit ebenfalls bestätigen würde.
So früh wie möglich abschließen

Viele Menschen irren sich, da sie der Überzeugung sind der Staat wird sich um seine Bedürfnisse. In den letzten Jahren mussten wir feststellen, der Gesetzgeber zieht sich immer weiter aus der Verantwortung raus. Um in der Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen zu werden, ist es zu empfehlen diese so früh, wie es nur geht abzuschließen. Eine Anpassung der Leistung ist im nach hinein immer möglich, ohne weitere Gesundheitsprüfung über sich ergehen zu lassen.

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