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In Gastronomie und Hotellerie herrscht akuter Fachkräftemangel

Obwohl in den Metropolen und Großstädten Deutschlands immer mehr Hotels und andere gastronomische Einrichtungen aufmachen, um den Touristenboom zu versorgen, steckt die Branche schon seit Jahren in einer Krise. Doch das Problem der fehlenden Fachkräfte ist von den Betrieben selbst gemacht. Das zeigen die geringen Löhne und die unverhältnismäßig hohe Anzahl von Überstunden pro Mitarbeiter.

Junge Fachkräfte arbeiten nicht dauerhaft weiter

Jung ausgebildete Fachkräfte arbeiten in der Regel meist nur 2 Jahre in der Gastronomie und wechseln dann doch die Berufsrichtung. Hauptgrund für diese Entscheidung sind die harten Arbeitszeiten und der geringe Lohn. Auch der Mindestlohn konnte dieses Problem nicht beheben. Denn es gibt keine Instanzen, welche hier die Häuser prüfen können. Auch ist die alte Gewerkschaft NGG zunehmend machtlos, wenn es um dieses Thema geht.

IHK und DEHOGA sind fern jeder Realität

Die IHK und die DEHOGA glauben auch noch heute, dass junge Menschen mit der Gastronomie erfolgreich sein können. Man müsse sich nur anstrengen und Weiterbildungen wahrnehmen. Doch das ist nicht ganz uneigennützig, wenn die IHK das behauptet. Denn es spielt keine Rolle, welche Qualifikation man nachweist und welche Anforderungen man erfüllen kann. Das Leitbild der DEHOGA zum Thema ist leider obsolet und hat nichts mehr mit der heutigen Arbeitswelt zu tun.

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