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Private Krankenversicherung Test

Regelmäßig werden Testsieger der privaten Krankenversicherung von Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money ernannt. Doch in den seltensten Fällen, entsprechen die Modellkunden der Realität. Die Beiträge der PKV wurden in den letzten Jahren immer wieder angepasst. Auch sind die Versicherungspflichtgrenzen für Arbeitnehmer stetig im Aufwärtstrend. Doch angeblich steigende Gehälter sind in den wenigsten Fällen der Grund dafür. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf private-krankenversicherungen-tests.de/ .

Rentner haben es nicht leicht

Ältere Menschen und Rentner haben es innerhalb der privaten Krankenversicherung nicht leicht. Die Kosten für die Leistungen der PKV sind extrem hoch. Selbst wenn der Versicherte nicht oft zum Arzt geht, wird ein extremer Beitrag gefordert. Ein Wechsel ist leider ab dem 55 Lebensjahr nicht mehr möglich. Zusätzlich müssen auch die Prämien für die private Pflegeversicherung bezahlt werden. In vielen Fällen reicht die Altersvorsorge nicht aus, um die Kosten der PKV zu begleichen.

Ausnahme für Beamte

Staatsdiener genießen im Bereich der PKV einen Sonderstatus. Beamte und Beamtenanwärter erhalten immer eine Beihilfe vom Dienstherrn, wenn sie sich privat krankenversichern. Durch diesen Zuschuss ist es leicht möglich, eine Krankenvollversicherung abzuschließen. Auch der Ehepartner und eigene Kinder haben einen Beihilfeanspruch. Doch dieser kann nur durchgesetzt werden, wenn beide ebenfalls privat versichert sind. Verbraucherschützer kritisieren immer wieder die Sonderstellung von Staatsdienern.

Beitragsanstieg für Selbstständige und Arbeitnehmer

Auch in 2016 haben viele Anbieter der privaten Krankenversicherung die Beiträge erhöht. Das gilt besonders für die Tarife der Selbstständigen, Freiberufler und Arbeitnehmer. Begründet wird die Anpassung meist mit den steigenden Kosten für die Behandlung. Nur so könne das so hohe Leistungsniveau aufrecht gehalten werden.

Wechseln nicht immer sinnvoll

Wer innerhalb der PKV zu einem anderen Anbieter wechseln will, sollte dieses Schritt sehr genau überdenken und nachrechnen. Denn bei jedem Wechsel wird ein bestimmter Anteil der Altersrückstellung vom alten Versicherer einbehalten. Das wirkt sich generell negativ auf die Beitragsstabilität des Verbrauchers aus.

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