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Risikolebensversicherung ab 50 Jahren

Die Risikolebensversicherung ist auch noch heute für viele Deutsche ein wichtige Absicherung. Das Bedürfnis seine Familie im Todesfall finanziell abzusichern ist sehr groß. Doch bei der Auswahl der Tarife ist große Vorsicht geboten. Prüfinstitute fanden heraus, dass es erhebliche Unterschiede bei der Versicherungssumme und den Leistungsausschlüsse gibt. Auch bei der Berechnung des Beitrags und des Risikos unterscheiden sich die Anbieter sehr.

Kosten der Police:

Viele Versicherer befürchten ab 50 Jahre einen zu hohen Risikoaufschlag. Doch für Versicherer ist nicht das Alter entscheidend. Wichtiger ist der Gesundheitszustand, die Höhe der ausgewählten Versicherungssumme und die Laufzeit der Police. Laut der Stiftung Warentest ist es so möglich, eine gute Absicherung für 30 Euro im Monat zu erhalten. Raucher müssen in diesem Fall jedoch einen erheblichen Risikoaufschlag in Kauf nehmen.

Höhe der Versicherungssumme:

Finanzexperten raten den Verbrauchern eine Versicherungssumme von 150.000 Euro zu vereinbaren. Statistisch gesehen reicht diese Summe aus, um den Wegfall des Hauptverdieners abzufedern. Die Hinterbliebenen können dann frei über das Geld verfügen. Auch Darlehen und Immobiliengeschäfte können so abgesichert werden. Diese Versicherung ist auch für Geschäftspartner sehr sinnvoll.

Dynamik eines Tarifes fraglich:

Das System der Dynamik einer Police ist an sich sehr sinnvoll. Sie soll hauptsächlich die Inflation ausgleichen. Doch es entsteht dadurch ein neues finanzielles Problem für den Versicherten. Die Prämie wird von Jahr zu Jahr immer mehr nach oben angepasst. Um Geld zu sparen, sollten Versicherungsnehmer auf diese Option verzichten und diese abwählen. Versicherungsnehmer müssen sich dann aber auch im Klaren sein, dass das Leistungsniveau der Versicherung über die Jahre sinken wird.

Fazit:

Risikolebensversicherungen bieten im Todesfall den Hinterbliebenen eine finanzielle Sicherheit. Inzwischen kann man mit dem Versicherer auch eine Rückerstattung der Beiträge vereinbaren, falls der Versicherte nicht verstirbt. Für Versicherungen ist das Alter des Antragstellers nicht das wichtigste Kriterium. Wichtiger ist der Gesundheitszustand, die Laufzeit des Vertrags und die Höhe der Versicherungssumme.

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