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Wie Werbeagenturen Einfluss auf Lebensmittelgeschäfte nehmen

Es ist schon ein wenig merkwürdig, wie Werbeagenturen von EDEKA und inzwischen auch Lidl mit Emotionen versuchen den Kunden für sich zu gewinnen. Es geht nicht mehr um Inhalte und Vertrauen, sondern nur noch um gute „Vibes“. Auf lange Sicht kann das nicht gut gehen. Denn der Mensch ist ein wankelmütiges Wesen. Auch fällt immer mehr auf, dass Kinder mit in die Werbung aufgenommen werden. Vor einigen Jahren hat man sich das nicht getraut, da Kinder ja geschützt werden müssen. Doch inzwischen gibt es dafür keine Skrupel mehr.

Edeka und Rewe die Supermarktriesen

Das Einkaufsbild in Berlin ist seit der Aufspaltung von Kaisers sehr einfältig geworden. Zwar sind die meisten Supermärkte umgebaut und entsprechend umbenannt, doch gibt es keine Vielfalt mehr. In jedem Laden gibt es genau den gleichen Aufbau der Regale und die Lebensmittel, welche verkauft werden, sind ebenfalls identisch. Damit verlieren die Berliner ein großes Stück Abwechslung beim Einkauf.

Die Lüge der Regionalität

Sicherlich können Tomaten , Gurken, Äpfel, Birnen und Pflaumen aus der Region stammen. Das wird auch von unterschiedlichen Ratgebern bestätigt. Doch eine Mango oder eine Papaya kann nicht aus der unmittelbaren Region Berlin oder Brandenburg stammen. Doch immer wieder kommt es vor, dass diese Früchte damit beworben werden. Südfrüchte werden in de meisten Fällen extra eingeflogen. Das ist umweltschädlich und auch schmecken die Früchte nicht so gut, weil sie viel zu früh geerntet wurden.

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